Mein Gegenüber

  • die Lebenskompetenz meines Gegenübers als Basis für eine Begegnung auf Augenhöhe zu achten.
  • an das von ihr/ ihm eingebrachte Material, das aus den eigenen Lebensthemen schöpft, neugierig und wertneutral heranzugehen.
  • die sich entwickelnden Herausforderungen im Dialog patnerschaftlich zu be- und verhandeln.



Unsere Kommunikation

  • den Körper als Resonanzfläche und Impulsgeber erlebbar zu machen und einzusetzen.
  • alle Ausdrucksformen der Kommunikation gleich wertzuschätzen.
  • den Augenblick und seine ihm innewohnende Kraft der Unmittelbarkeit als Ausgangs- und Bezugspunkt für den Schaffensprozeß zu nutzen.



Unsere Projekte

  • die Prozesshaftigkeit im Blick zu behalten: das Werden und Vergehen von Ideen, sowie das Scheitern als wertvollen Teil des Prozesses.
  • das Entstandene als den Beitrag aller daran Beteiligten zu würdigen.
  • die Begeisterung wach zu halten.